Freunde für`s Leben

Csóka Familie

Es ist sehr wichtig im Kindesalter den richtigen Zugang mit Hunde zu lernen.
Verstehen dass auch Hunde schmerz empfinden  und auch ihre „Kuschelgrenze“ haben.
Kinder lernen viel durch den Umgang mit Hunden: Sie lernen ein anderes Lebewesen zu verstehen und zu respektieren.
Sie lernen was es bedeutet, Verantwortung für ein anderes Lebewesen zu haben. Dafür ist es jedoch sehr wichtig, dass Kinder das richtige Verhalten mit dem Hund lernen. Damit sich Kind und Hund gegenseitig verstehen und echte Freunde werden können.

Hier finden Sie ein paar Tipps wie Sie das zusammen Leben  für Kind und Hund einfacher machen können.

  • Generell sollten Hunde gut behandelt und ihre Bedürfnisse respektiert werden.
  • Hunde müssen in Ruhe fressen können. Kinder und Erwachsene sollten ihn nicht stören oder versuchen, ihm sein Futter wegzunehmen.
  • Jeden Hund soll als individuelles Wesen betrachten werden. Auch Hunde der gleichen Rasse können unterschiedliche Persönlichkeiten haben.
  • Fremden Tieren sollte man vorsichtig begegnen. Erst den Besitzer fragen ob man den Hund streicheln darf. Da jeder Hund seine Eigenarten und eigene Erfahrungen mit Menschen gesammelt hat, ist es wichtig, sich erstmal gegenseitig kennen zu lernen. Hunde nehmen Kontakt auf, indem sie am Menschen schnuppern und seine Körpersprache lesen.
  • Vorsicht ist bei angeleinten Hunden geboten, sowie bei Tieren die hinter einem Gartenzaun wachen. Bei ihnen muss man damit rechnen, dass sie ihr Revier verteidigen könnten, wenn man sich nähert.
  • Kinder sollten mit einem Hund nur spielen, wenn ein Erwachsener in der Nähe ist.
  • Einem fremden Hund nicht starr in die Augen schauen – dieser kann das als    Bedrohung auffassen. Besser ist es, an einem Hund vorbeizuschauen.
  • Nie vor einem Hund davonlaufen – damit weckt man seinen Jagd- und Beutetrieb. Läuft ein Hund auf einen zu, ist es besser, stehen zu bleiben und sich wegzudrehen. Dadurch verliert der Hund meist schnell das Interesse.
  • Hunde nie am Schwanz ziehen oder darauf treten. Auch die Augen, Ohren und die Nase sind sehr empfindliche Stellen, die nicht grob angefasst werden sollten.

 

Ich wünsche Ihren Kind viele positive Erfahrungen mit Hunden.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Viktoria Krimbacher